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«Das ist mir in 25 Jahren noch nie passiert: Dass eine Gruppe Frauen, an meinen Arbeitsplatz, in einen Stripclub kommt und Geschenke bringt», erzählt die Frau, eine Prostituierte, am Bartisch. Sie wartete auf Kundschaft, als ich mit einer Gruppe von Frauen den Club betrat. Wir sind in Belgrad und haben unsere Tour durch die Nachtclubs erst begonnen. Ich frage die Frau, was sie sich vom Leben wünscht. «Ich habe in den letzten 25 Jahren immer das Gleiche gemacht», antwortet sie und fährt fort, «ich kann doch gar nichts anderes!» Ich habe sie ermutigt und gesagt, dass, wenn sie das nach 25 Jahren nicht mehr machen will, es Möglichkeiten gäbe – wenn sie dies wünscht. Unser Gespräch war da schon zu Ende. Doch ich habe gespürt, dass die Frau von unserer Begegnung berührt war. Nach all den Jahren fragt sie zum ersten Mal jemand nach ihren Wünschen und Träumen für die Zukunft. Nach all den Jahren bekommt sie zum ersten Mal ein Geschenk ohne Gegenleistung.
Ich besuche nicht nur in Serbien Frauen im Rotlichtmilieu. Jede Woche bin ich in Luzern unterwegs und besuche Frauen. Gerne nehme ich auch andere Frauen auf die Einsätze mit. Mit weiteren Kolleginnen bei Campus für Christus setze ich mich für das Lona Project ein. Wir setzten uns für Menschen ein, die von Menschenhandel betroffen oder gefärdet sind – durch Prävention, Sensibilisierung und verschiedene Initiativen. Das betrifft die Mehrheit in der Prostitution, aber auch als Kindermädchen, Handlanger auf dem Bau oder Pflegekraft werden Menschen ausgebeutet. Was wir dagegen tun und wie du mithelfen kannst, erfährst du hier: https://lona-project.org/
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